Leitbild

Unsere allgemeinen Grundsätze

  • Seit 1982 helfen wir hilfsbedürftigen, kranken und alten Menschen. Wir möchten Ihnen ermöglichen so lange wie möglich zu Hause zu leben. Der Erhalt der Gesundheit, des körperlichen und seelischen Wohlbefindens sowie des gewohnten häuslichen Umfeldes der Kunden ist das Ziel unserer Arbeit. Das Wohlbefinden unserer Kunden und ihrer Angehörigen ist uns sehr wichtig.

  • Wir helfen dort wo Hilfe nötig ist. Dabei sind wir flexibel und orientieren uns so weit als möglich an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden.

  • Wir wollen unsere Kunden ganzheitlich unterstützen und Ansprechpartner für ihre Probleme und Bedürfnisse sein. Können wir selbst nicht helfen, dann bemühen wir uns, Hilfe zu vermitteln. Unsere Kunden können sich auf die Hilfe der Ökumenischen Sozialstation St. Franziskus in jeder Situation verlassen.

  • Wir helfen jedem Menschen, der Hilfe benötigt, unabhängig von seinem biographischen, sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Hintergrund.

  • Christliche Nächstenliebe ist die Basis unserer Arbeit. Wir sehen den Menschen als Geschöpf Gottes und achten die Würde jedes Einzelnen.

  • Soweit dies der Wunsch unserer Kunden ist, leisten wir auch seelsorgerische Betreuung im Rahmen unserer Möglichkeiten oder sorgen dafür, dass die seelsorgerischen Dienste der Gemeinden in Anspruch genommen werden können.

  • Wir wollen dazu beitragen, familiäre und soziale Kontakte unserer Kunden aufrecht zu erhalten.

  • Ziel unserer Pflege und Betreuung ist es auch, die pflegenden Angehörigen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu entlasten und anzuleiten. Dort, wo es gewünscht ist, wollen wir gut mit den Angehörigen unserer Kunden zusammen arbeiten.

  • Die Begleitung Sterbender auf Ihrem letzten Weg sehen wir als unsere Aufgabe an. Wir möchten auch in diesen letzten Stunden für unsere Kunden da sein.

  • Die Ökumenische Sozialstation St. Franziskus strebt mit ihrer Tätigkeit keinen Gewinn an, vielmehr ist sie dem Gemeinwohl verpflichtet. Gleichwohl wollen wir die Arbeitsplätze in der Sozialstation durch wirtschaftliches Arbeiten sichern.

 


Pflege und Betreuung unserer Kunden

  • Die Pflege und Betreuung ist bei uns durch fachlich qualifizierte Mitarbeiter/innen gewährleistet.

  • Wir beraten und unterstützen unsere Kunden bei der fundierten Planung der Pflege und Betreuung soweit bei der Bewältigung bürokratischer Aufgaben.

  • Soweit die Dienstplangestaltung dies zulässt, werden unsere Kunden von derselben Mitarbeiterin betreut, damit sich eine vertrauensvolle Pflege bzw. Betreuungsbeziehung entwickeln kann.

  • Bei der Pflege und Betreuung hat der Wille unserer Kunden für uns oberste Priorität. Wir setzen diesen um, so lange dies im Sinne der Kunden, deren Angehörigen sowie im Sinne der Mitarbeiter/innen der Sozialstation verantwortbar ist.

  • Unsere Pflege und Betreuung ist aktivierend: Wir wollen unseren Kunden in den Bereichen helfen, in denen sie selbst nicht mehr zu Recht kommen. In anderen Bereichen wollen wir ihre Selbstständigkeit fördern

  • Wo dies möglich ist, wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Wir überbrücken mit unserer Pflege und Betreuung die Zeit bis unsere Kunden oder deren Angehörigen wieder selbst für sich sorgen können.



Unserer Zusammenarbeit als Team

  • Die Mitarbeiter/innen der einzelnen Arbeitsbereiche der Ökumenischen Sozialstation St. Franziskus verstehen sich als ein großes Team, das zum Wohle der Menschen zusammen arbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

  • Verantwortung und Entscheidungskompetenz verteilen sich in der Sozialstation auf viele Schultern. Die Mitarbeiter/innen handeln eigenständig in ihren Tätigkeitsbereichen, die durch Stellenbeschreibungen abgegrenzt sind. In Zweifelsfällen entscheidet die Leitung, gegebenenfalls in Abstimmung mit dem Vorstand, über die Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter/innen.

  • Jeder Mitarbeiter trägt persönlich die Verantwortung für die Kunden, die er betreut. Im Sinne des Pflegeprozesses stimmen sich Mitarbeiter/innen und Leitung grundsätzlich ab. Bei Bedarf entscheidet der Mitarbeiter vor Ort anhand ihrer umfassenden Fach-und Situationskenntnis.

  • Regelmäßige Dienstbesprechungen von Mitarbeiter/innen und Leitung gewährleisten, dass alle Mitarbeiter/innen über die zur eigenverantwortlichen Aufgabenerfüllung notwendigen Informationen verfügen.

  • Die Dienstbesprechung dient auch dazu, Probleme bei und mit der Arbeit zu thematisieren und gemeinsam nach Lösungsvorschlägen zu suchen. Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen werden hier diskutiert und nach Möglichkeit umgesetzt.Gemeinsame Besprechungen sichern den Kontakt zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen. Hierzu dienen auch das genaue Führen von Übergabebüchern, sowie die persönliche und mündliche Information der einzelnen Mitarbeiter/innen untereinander.

  • Ein faires und offenes Miteinander wird als Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit angesehen. Dazu gehört auch, dass Entscheidungen die in Dienstbesprechungen mehrheitlich getroffen werden, von allen Mitarbeiter/innen getragen werden.

  • Das Wohlbefinden und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter/innen bei der Arbeit ist uns wichtig. Im Team suchen wir, wo nötig nach Entlastungsmöglichkeiten, um so auch die schwierigen Situationen in der Pflege und Betreuung bewältigen zu können.

  • Wir legen Wert auf Fort- und Weiterbildung zur Sicherung und Erweiterung unserer Fachkompetenz in allen Bereichen.

  • Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen findet nach einem Einarbeitungskonzept und durch die persönliche Anleitung erfahrender Mitarbeiter/innen statt.

  • Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten sorgen wir für bedarfsgerechte und zeitgemäße Ausstattung mit Arbeitsmitteln und –räumen.

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